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Kinderkrankheiten

Röteln

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Röteln werden von einem Virus hervorgerufen, das beim Niesen, Husten oder

Sprechen übertragen wird (Tröpfcheninfection). Bis 1.um Ausbruch
der Krankheit vergehen zwei bis drei VVochen. Ansteckend sind Röteln fünf
Tage vor Erscheinen des Ausschlags bis sieben Tage danach. Nach einer
Röteln-Erkrankung besteht lebenslange Immunität.
Krankheitszeichen

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 08. Mai 2012 um 07:51 Uhr Weiterlesen...

Ringelröteln

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Ringdrütdn werden voneinelll Virus verursacht, das durch Tröpfchen, also
beim Niesen, Husten oder Sprechen, übertragen wird. Vor allem Kinder im
Schulalter sind betroffen. Bis zum Ausbruch der Erkrankung vergehen vier
bis achtzehn Tage. Ansteckend sind Ringelröteln einige Tage vor dem Ausschlag,
aber nahezu nicht mehr während des Ausschlags. Wer Ringelröteln
gehabt hat, ist lebenslang immun.


Krankheitszeichen


• zu Beginn schmetterlingsförmige, großfleckige Hautrötung auf
Wangen und Nase


• später rote Flecken vor allem an Armen und Beinen, die in girlandenartig
aneinanderliegende Ringe übergehen


• Juckreiz möglich


• Fieber möglich


Zunächst zeigt sich meist auf Wangen und Nase eine großfleckige, symmetrische
Hautrötung in der Form eines Schmetterlings. Ein bis zwei Tage später
entwickeln sich auch an Armen, Beinen und zum Teil am Rumpf rote
Flecken. Allmählich verwandeln sich diese in blassrosa Ringe, die von Zeit
zu Zeit verschwinden und wieder auftauchen. Der Ausschlag hat jetzt eine
girlandenartige Form. Fieber ist möglich. Nach zehn bis zwölfTagen ist der
Ausschlag endgültig verschwunden.
Die Erkrankung ist für gesunde Kinder harmlos. Eine Gefahr besteht allerdings
für schwangere Frauen. Im Fall einer Ansteckung kann es unter anderem
zu einer Beeinträchtigung der Blutbildung beim Ungeborenen und
schlimmstenfalls zu einer Totgeburt kommen.


Ärztliche Behandlung


Suchen Sie den Arzt auf, um sicherzugehen, dass Ihr Kind Ringelröteln hat.
Eine medizinische Behandlung ist in der Regel nicht erforderlich.


Was Sie selbst tun können


• Betupfen Sie den Ausschlag wenn nötig mit einem Mittel gegen Juckreiz,
beispielsweise mit Lotio alba aus der Apotheke.


• Nach dem Auftreten des Ausschlags besteht vermutlich keine Ansteckungsgefahr
mehr. Vorsichtshalber sollte Ihr Kind jedoch bis zum endgültigen
Verblassen nicht mit Schwangeren in Kontakt kommen.

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 08. Mai 2012 um 07:50 Uhr

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Joomlart